Traktor der Agrotron Serie 9 TTV mit Pflug auf dem Feld

Agrotron Serie 9 TTV (Stufe V)

274 – 336 PS

2 Serie 8 TTV am Feld

Agrotron Serie 8 TTV (Stufe V)

287 PS

Deutz Fahr Agrotron Serie 7 TTV beim Straßentransport mit Güllefass.

Agrotron Serie 7 TTV (Stufe V)

226 – 246 PS

Neue Deutz Fahr Serie 6 TTV am Feld mit Presse.

Serie 6 TTV (Stufe V)

192 – 230 PS

Drei verschiedene Ausführungen der Agrotron Serie 6 Traktoren in einer Halle

Agrotron Serie 6 (Stufe V)

156 – 226 PS

Deutz Fahr neue Serie 6c.

Serie 6C (6115C – 6135C) Stufe V

120 – 143 PS

Deutz-Fahr Serie 5 Stufe V

Serie 5 (Stufe V)

95 – 126 PS

Drei Traktoren der Serie 5G (Tier 4 Final) mit Ladewagen, Frontmähwerk und Frontlader auf Straße und Wiese im Einsatz.

Serie 5G (Tier4 Final)

75 – 116 PS

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Serie 5D TTV

88 – 113 PS

Landwirt schwadet Heu mit Traktor und Schwader auf der Wiese.

Serie 5D

75 – 102 PS

Traktor Serie 5D Keyline steht im Hof

Serie 5D Keyline

65 – 97 PS

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Serie 5DS TTV

88– 113 PS

Deutz Fahr Serie 5DV/5DS/5DF/5DF Ecoline im Einsatz.

Serie 5DF/DS/DV – Obst/Weinbautraktoren

91 – 116 PS

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Serie 4E

65 – 88 PS

Landwirt fährt mit Agrokid Traktor durch Weinberge

Agrokid

39 – 50 PS

Warum geht DEUTZ-FAHR den Weg der drei Getriebevarianten?

Produktexperte Martin Stögmüller:

Das Getriebe ist das Herzstück des Traktors. Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Getriebevarianten: mechanisches Getriebe, automatisiertes Lastschaltgetriebe und der stufenlose Fahrantrieb. Am europäischen Markt werden Traktoren unter 200 PS überwiegend mit Lastschaltgetriebe und mit stufenlosem Getriebe verkauft. Im Leistungssegment 140-180 PS ist das Verhältnis in etwa 50 : 50.

Grundsätzlich gilt: je geringer die Leistung, desto höher ist der Anteil an einfacheren Getrieben und Lastschaltgetrieben. Um allen Anforderungen und betrieblichen Gegebenheiten gerecht zu werden, bietet DEUTZ-FAHR nach wie vor alle Getriebevarianten an.

Stufenloser Fahrantrieb bedeutet mehr Fahrkomfort und kann bei bestimmten Einsätzen mehr Effizienz und Fahrsicherheit bringen, beispielsweise bei Arbeiten mit Mähwerken, Rundballenpressen sowie Rotor-Ladewagen, aber auch bei Arbeiten mit hoher Zapfwellenleistung und langsamer Fahrgeschwindigkeit wie Häcksler und Böschungsmäher. Überall dort wo die Fahrgeschwindigkeit an den Leistungsbedarf automatisch angepasst wird, kann ein Stufenlosgetriebe seine Vorteile gut ausspielen. Ein stufenloser Fahrantrieb ist in der Anschaffung teurer als ein Lastschaltgetriebe, diese Kosten relativieren sich aber auch teilweise mit höheren Einsatzstunden pro Jahr.

Generell lässt sich ein Trend hin zum stufenlosen Fahrantrieb feststellen, gerade der Profibetrieb tendiert also hin zu modernster Antriebstechnik. In der Leistungsklasse von 70 bis 120 PS bevorzugen die Landwirte aber überwiegend Traktoren mit günstigen Anschaffungspreisen und einfacherer Technik.

Produktexperte Martin Stögmüller steht links neben einem Traktor von Deutz-Fahr