Traktor der Agrotron Serie 9 TTV mit Pflug auf dem Feld

Agrotron Serie 9 TTV

274 – 336 PS

Traktor der Agrotron Serie 7 TTV mit Presse produziert Strohballen auf einem Feld

Agrotron Serie 7 TTV (Tier4 Final)

226 – 246 PS

Drei verschiedene Ausführungen der Agrotron Serie 6 Traktoren in einer Halle

Agrotron Serie 6 (Tier4 Final)

156 – 226 PS

Landwirt fährt mit Traktor der Agrotron Serie 6.4 über eine grüne Wiese, im Hintergrund Bäume und ein hoher Berg

Agrotron Serie 6.4 (Tier4 Final)

156 – 226 PS

Traktor der Serie 6 auf dem Acker beim Pflügen

Serie 6 (6120 – 6140)

126 – 143 PS

Traktor der Serie 5 mit hochgestelltem Frontlader, im Hintergrund weitere landwirtschaftliche Geräte

Serie 5 (Tier4 Final)

110 – 126 PS

Drei Traktoren der Serie 5G (Tier 4 Final) mit Ladewagen, Frontmähwerk und Frontlader auf Straße und Wiese im Einsatz.

Serie 5G (Tier4 Final)

75 – 116 PS

Traktor der Serie 5D, auf der linken Seite zwei Silos und auf der rechten Seite ein landwirtschaftliches Gebäude

Serie 5D

75 – 102 PS

Drei verschiedene Traktoren der Serie 5 vor einem Bauernhof

Serie 5DV / 5DS / 5DF / 5DF Ecoline

75 – 113 PS

Landwirt auf einem Traktor der Serie 4 im Kuhstall

Serie 4

65 – 88 PS

Landwirt fährt mit Agrokid Traktor durch Weinberge

Agrokid

39 – 50 PS

Warum geht DEUTZ-FAHR den Weg der drei Getriebevarianten?

Produktexperte Martin Stögmüller:

Das Getriebe ist das Herzstück des Traktors. Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Getriebevarianten: mechanisches Getriebe, automatisiertes Lastschaltgetriebe und der stufenlose Fahrantrieb. Am europäischen Markt werden Traktoren unter 200 PS überwiegend mit Lastschaltgetriebe und mit stufenlosem Getriebe verkauft. Im Leistungssegment 140-180 PS ist das Verhältnis in etwa 50 : 50.

Grundsätzlich gilt: je geringer die Leistung, desto höher ist der Anteil an einfacheren Getrieben und Lastschaltgetrieben. Um allen Anforderungen und betrieblichen Gegebenheiten gerecht zu werden, bietet DEUTZ-FAHR nach wie vor alle Getriebevarianten an.

Stufenloser Fahrantrieb bedeutet mehr Fahrkomfort und kann bei bestimmten Einsätzen mehr Effizienz und Fahrsicherheit bringen, beispielsweise bei Arbeiten mit Mähwerken, Rundballenpressen sowie Rotor-Ladewagen, aber auch bei Arbeiten mit hoher Zapfwellenleistung und langsamer Fahrgeschwindigkeit wie Häcksler und Böschungsmäher. Überall dort wo die Fahrgeschwindigkeit an den Leistungsbedarf automatisch angepasst wird, kann ein Stufenlosgetriebe seine Vorteile gut ausspielen. Ein stufenloser Fahrantrieb ist in der Anschaffung teurer als ein Lastschaltgetriebe, diese Kosten relativieren sich aber auch teilweise mit höheren Einsatzstunden pro Jahr.

Generell lässt sich ein Trend hin zum stufenlosen Fahrantrieb feststellen, gerade der Profibetrieb tendiert also hin zu modernster Antriebstechnik. In der Leistungsklasse von 70 bis 120 PS bevorzugen die Landwirte aber überwiegend Traktoren mit günstigen Anschaffungspreisen und einfacherer Technik.

Produktexperte Martin Stögmüller steht links neben einem Traktor von Deutz-Fahr